Der Senat

Der Senat ist quasi ein Verein im Verein.

Die Senatoren(innen) werden bei der Senatsversammlung gewählt und unterstützen den Verein. Die Senatoren haben einen besseren Status im Verein.

Weiter Informationen folgen ..

 

Ein Highlight sind die jährlichen Senatstouren:

2015

tl_files/kg_rot_weiss_lindlar/images/Bilder-Variabel/Senat/2015/2015-Senatstour_1.JPGNachdem die Organisatoren Wolf und Gisela es nicht mit ansehen konnten, dass 2014 nun keiner in die Fußstapfen der beiden treten wollte, gab es ein Erbarmen und so organisierten beide am 21. November eine sehr schöne 3/4 Tagestour in die schönste Stadt Deutschlands.

Es ging mit dem Reisebus und etwa 25 Senatorinnen und Senatoren nach Köln. Den ersten Stop gab es auf der "schäl" Sick über den Dächern von Deutz. Der LVR Turm wurde bestiegen, zumindest die letzte Etage zu Fuß und dort erklärte uns die Nichte von unseren Organisatoren die Fakten von Köln, der Entstehung wie Köln gewachsen ist und was Köln heute ausmacht.

Weiter ging es auf die andere Seite ans Schokoladenmuseum, wo der erste Weihnachtsmarkt von Köln Platz genommen hatte. Mit Grühwein und Co wurde dann der leichten Kälte Paroli geboten. Die Damen stürzten mit Shoppingambitionen an die Stände und einige Männer nahmen einen langen Fußmarsch in Kauf um dem heimischen Fussballverein in einem Hotel gegenüber des Marktes die Treue zu halten.

tl_files/kg_rot_weiss_lindlar/images/Bilder-Variabel/Senat/2015/2015-Senatstour_2.JPGZum Abend brachte uns der Ramser Bus nach Rodenkirchen in die Brauerei "Quetsch". Im vollen Kultrestaurant am Rhein wurde ausgiebig gespeist und auch die trockene Luft im Hals feucht gehalten.

Ohne Spiele geht es nicht und so wurde mit einem Angelspiel die Besten der Besten in 2 Anläufen ermittelt. Diese wurden dann Lore Schmitz und Jürgen Klenk. Als Geschenk gab es für die Profis neben einer Flasche für Zuhause, eine Seemannsmütze, weil wir ja so nah am Rhein kampierten.

Gegen 22 Uhr traten wir die Heimreise an und alle nickten mit zufriedenen Gesichtern im Bus ein.

2013

 hatte in diesem Jahr einen besonderen Stellenwert.

Wolf Herkner ist seit 30 Jahren Senatspräsident und mit seiner Frau Gisela veranstalten die beiden seit dieser Zeit tl_files/kg_rot_weiss_lindlar/images/Bilder-Variabel/Senat/2013/2013-Senat-3.jpgdie Senatstouren. Sehr viele Orte, die uns bis dato teils nur vom Namen bekannt waren, blieben uns in toller Erinnerung.

So wurde auch diese letzte Tour von unserem "Senatspräsidentenpaar" akriebisch geplant und durch geführt.

Beide führen uns in der Adventszeit am 07. Dezember ins hessische Alsfeld , wo nicht nur für uns ein kleiner Weihnachtsmarkt aufgebaut war. Zuerst luden wir die Verlosungströphäen im Gasthaus "Kartoffelsack" ab. Wir sammelten uns auf dem Weihnachtsmarkt zur Stadtführung.

Diese hatte es in sich. Wir lernten das schöne Alt-Städtchen von allen Seiten kennen, besuchten die Walpurgis- tl_files/kg_rot_weiss_lindlar/images/Bilder-Variabel/Senat/2013/2013-Senat-4.jpgKirche, das schöne Rathaus aus dem 15. Jahrhundert, das Bein- und Weinhaus und den Grabbrunnen. Wir entdeckten den Leonhardsturm, der in Luftiger Höhe den Eingang hatte, damit Sträflinge nicht entweichen konnten. Im Augustinerkloster besichtigten wir die Kirche von innen. Wir sahen das Märchenhaus und erreichten den Pranger vom Marktplatz. Dort erschienen 2 Hausfrauen aus dem Mittelalter und gaben mit Meenzer Dialekt einige geheime Informationen preis.

Schließlich gelangten wir zum Neurath Haus neben dem Museum. Nach unserer Aufforderung öffnete die Landfrau ihre Pforten und beschwerte sich über den General Bunnezup, ihren Ehemann, der eigendlich nur für eine Statistenrolle diese Kostüm einst bekam und sich aber nun darin wühlfühlt und die Kneipen des Ortes besucht. Gut getankt kam er schließlich nach Hause um zu essen. Nur die fast klare Bohnensuppe war nicht seins, so dass er wieder das Weite auf suchte um in den Kneipen sich was besseres organisierte.

tl_files/kg_rot_weiss_lindlar/images/Bilder-Variabel/Senat/2013/2013-Senat-1.jpgtl_files/kg_rot_weiss_lindlar/images/Bilder-Variabel/Senat/2013/2013-Senat-2.jpgWir suchten dann nach der tollen Führung Unterschlupf im Weinkeller, wo wie von der Hausherrin einige Sprüche und Anektoden auf den Weg bekamen.

Nach einigen Weinen verzweigte sich die Gruppe in verschiedenen Himmelsrichtungen.

Man munkelte, dass die Damen sich die Geschäftswelt genauer unter die Lupe nahmen und die Männer sich lieber in warmen Gastwirtschaften rum trieben. Genaueres wurde aber nicht bekannt.

Abends ging es dann zurück in den Kartoffelsack zum leckeren Abendessen.

Beim Spiel der Spiele wurden im Spielkarten-Genauigkeitswurf Heinz Alteweier und Heidi Kellershohn Gewinner und demonstrierten uns wie Rotkäppchen und der Böse Wolf früher aussahen.

Dann ging es zur alles entscheidenen Verlosung und die Präsente wechselten die Besitzer, alles von Gisela Herkner übers Jahr zusammen getragen.

Es war wieder eine tolle Senatstour und leider die letzte von Wolf und Gisela Herkner. Einen großen Dank für die 30 tollen Touren, die uns viele Orte näher gebracht und viel Spaß beschwert haben.

 

2012

... führte uns der Bus von Herrn Ramser nach einer Pause auf dem Rastplatz vor Wuppertal nach Recklinghausen. tl_files/kg_rot_weiss_lindlar/images/Bilder-Variabel/Senat/2012/2012-Senat1.jpg

Wir parkten unweit des Rathauses wo wir auf unseren Stadtführer trafen. Er erklärte uns dann die Gegebenheiten um das Rathaus extrem ausführlich.

Rechkinghausen hatte eine Stadtmauer, die nur noch in Bruchstücken steht. Das erst Tor bei unserer Führung war das Viehtor im Bereich der Gustav-Adolf Kirche. Wir gingen dann durch die Einkaufstraße und besichtigten eine Restaurierung eines sehr alten Fachwerkhauses, sahen den Baumstammbrunnen und die Gymnasialkirche. Von dort aus gingen wir zur St. Peter Kirche, die im Krieg großen Schaden erlitten hatte.tl_files/kg_rot_weiss_lindlar/images/Bilder-Variabel/Senat/2012/2012-Senat2.jpg

Zum Schluß, wär hätte es anders gedacht, landeten wir im Brauhaus Boente, wo wir Mittagessen und das eine oder andere Bier einnahmen, befreit von den Damen, die meinten, die Geschäfte kennen zu lernen.

Gegen Spätnachmittag trafen wir uns uns wieder hinter dem Rathaus und fuhren gemeinsam zum Baldeneysee nach Essen unterhalb der Villa Krupp in den Südtiroler Stuben. Wir nahmen unseren Begrüßungsdrink auf der Terasse mit Blick auf den schönen See ein.

Nach einem reichhaltigen Abendessen und diverser Drinks spielten wir dann Golf im Saal und nach einiger Zeit standen die Gewinner Karin und Heinz fest, die mit leckerem Baileys und Jägermeister belohnt wurden.

Dann wurden fleißig Lose für die Gewinne gekauft, die Gisela Wochen vorher organisiert hatte. Jeder ging dann gegen 11 Uhr geschafft aber auch glücklich aus dem Saal und nahm seine Geschenke mit.tl_files/kg_rot_weiss_lindlar/images/Bilder-Variabel/Senat/2012/2012-Senat3.jpg

Wieder ein großer Dank an den wundervollen Tag, den uns Gisel aund Wolf wieder ausgesucht und durchgeführt hatten. Es ist nicht einfach, so schöne Touren immer wieder zu erstellen.

 

2011

Lindlarer Senatoren besuchten Hattingen mit Abschluss auf der Burg Blankenstein

„Das war wieder eine interessante Fahrt. Wir haben viel gesehen, schöne Sachen erlebt und jede Menge Spaß gehabt“, so die einhellige Meinung der über vierzig Teilnehmer der diesjährigen Senatstour der Lindlarer Karnevalisten Ende Oktober.

Senatspräsident Wolf Herkner hatte keine Mühe, die Gesellschaft am frühen Morgen im Bus auf den Tag einzustimmen. Nach dem er das Tagesprogramm vorgestellt hatte, konnte jeder erahnen, dass es ein schöner und abwechslungsreicher Tag werden würde.
 
Kurz vor dem Ziel Hattingen, gab es vor dem Haus Kemnade, einer imposanten Wasserburg,
ein kleines schmackhaftes, rustikales Frühstück.
 
Hattingen, an der Ruhr liegend und von Wäldern und Burgen umgeben, so konnte die Gesellschaft schnell feststellen, lässt heute wenig auf die lange Bergbautradition dieser kleinen Stadt schließen. Der idyllische Stadtkern bietet neben seinen historischen Gebäuden und Gaststätten die vielfältigsten Einkaufsmöglichkeiten.
Das Mittagessen wurde im Gasthaus „Alte Krone“ eingenommen.
 
Bei dem sich anschließenden Stadtrundgang wurde auf viele historische Einzelheiten durch engagierte Führer aufmerksam gemacht. Beeindruckend waren das Bügeleisenhaus, der Malerwinkel, der mittelalterliche Kirchplatz, das Alte Rathaus und vieles mehr.
 
Während die Damen im Anschluss die Zeit zum Bummeln und Einkaufen nutzten, gönnten sich die Herren eine Auszeit in einer urigen Kneipe. Bier, westfälischer Korn und andere, die Gemütlichkeit anregende kleinere Hilfen, führten schnell zu einer lockeren Stimmung.
 
Der Abschluss fand statt auf der Burg Blankenstein, eine hochmittelalterliche Höhenburg in der heute ein uriges Restaurant beheimatet ist. Es wurde deftig und üppig, in der der damaligen Zeit angepassten Gewändern,  gegessen. Es ging sehr lebhaft zu, denn die Getränke wurden rasch und in Humpen serviert.
 
Bei dem sich anschließenden fröhlichen Geschicklichkeitsspiel konnte sich bei den Damen Jutta Reissig und bei den Herren Wolfgang Börsch unter großem Beifall durchsetzen.
 
Die traditionelle große Tombola, liebevoll und hervorragend von Gisela Herkner organisiert und zusammengestellt, war ein großer Erfolg. Nahezu alle konnten sich zu den Gewinnern zählen. Schön war, dass Senator Wester Minkus einen von ihm dekorativ gebundenen Besen und ein Vogelhäuschen als anspruchsvolle Preise der Verlosung zur Verfügung stellte.
Bevor die Gesellschaft die Rückreise antrat, gab es ein herzliches Dankeschön der Teilnehmer bei Gisela und Wolf Herkner für den wunderbaren Tag.
Manfred Kümper, Pressesprecher

2010

Anstatt im Oktober, fuhren wir am 20.November Richtung Sauerland.

Wir machten ein Pause auf einem Parkplatz der Autobahn und labten uns bei warmem Kaffee, Brötchen und anderem, bis der Busfahrer einen hellen Kanister aus dem Bus zug. Hierin war selbstgebranntes und so ging die Busfahrt in lockerer Runde weiter bis nach Hemer. Hier besichtigen wir das Felsenmeer; eine Schneise von Felsen, die natürlich enstanden sind. Sehr beeindruckend !

Gegen Mittag erreichten wir Arnsberg und erkundeten den Stadtkern. Im Alten Backhaus nahmen wir unser verdientes Mittagessen ein und besichtigten im Anschluss das Sauerlandmuseum.

Den interessanten Stadtkern zeigte uns ein netter Stadtführer und wir erfuhren sehr viel Wissenswertes.

Spätnachmittag brachen wir auf nach Oelinghausen in den Gasthof Danne, welches an einem wunderschönen Wasserschloss gelegen ist. Nach unserem leckeren Abendessen gabs Spiele mit vielen Gewinnern und die einzigartige Tombola mit wertvollen Preisen.

 

2009

Die diesjährige Senatstour der Lindlarer Karnevalisten ging nach Telgte und zur Burg von Hülshoff.

„Das war wieder eine tolle Fahrt. Wir haben viel gesehen, viel erlebt und jede Menge Spaß gehabt“, so die Meinung der über vierzig Teilnehmer der diesjährigen Senatstour der Lindlarer Karnevalisten.
Als erstes stand die Stadt Telgte auf dem Plan. Hier wurden wir mit sachkundigem Führer über die schöne Stadt aufgeklärt.

Hier steht der Stadtausrufer von Telgte ( rechts im Bild farbig angemahlt ) und unser Wester Minkus ( links im Bild in Bronce ). Es kann sein, dass es doch andersrum ist, aber nach der langen Zeit wußte keiner mehr, wie es richtig war. Nur eins stimmt, dass beide auf dem Bild zu sehen sind.

Ungeachtet des Nachweises, wer nun wer war, ging es mit de Stadtführung weiter. Warendorf ist eine sehr bunte Stadt und so dachte sich Josef, daß er sein Haustier auch bunt anmahlen und mitbringen könnte. Er fragte unseren Senatspräsidenten, der sofort vor der Reise einwilligte.

Hier unten im 2. Bild sehen wir Josef mit seiner Kuh durch Telgte spazieren. Die Kuh steht übrigens vom Betrachter aus gesehen links neben Jupp.

2008

„Das war wieder eine tolle Fahrt." 2008 ging es mit einer großer Anzahl von Senatoren nach Marburg.

Senatspräsident Wolf Herkner hatte es leicht, die Gesellschaft am frühen Morgen im Bus auf den Tag einzustimmen. Mit launigen Worten stellte er das Tagesprogramm vor. Er freute sich, auch in diesem Jahr wieder Conny Brockway aus Lindlars Partnerstadt Shafresbury begrüßen zu können. Sie ist seit 27 Jahren den Lindlarern Karnevalisten eng verbunden. „I love it, so Conny Brockway. Auch der Lindlarer Kegelclub „Ahl Böck mit seinem Präsidenten Gerd Brocks war mit dabei. Nach knapp 2 Stunden und einem kleinen rustikalen Frühstück vor den Toren Marburgs war das Ziel erreicht. Fasziniert waren die Besucher vor allem von

der malerischen Altstadt und dem alles überragenden Landgrafenschloss der alten Universitätsstadt.
Neben seiner historischen Bedeutung als erste Residenz der Landgrafschaft Hessen ist das Schloss von großem kunst- bzw. bauhistorischem Interesse. Die Schlosskapelle und der Saalbau mit dem Großen Saal bzw. Fürstensaal, der zu den größten und qualitätvollsten profanen gotischen Sälen in Mitteleuropa gehört, sind herausragende Leistungen der europäischen Burgenarchitektur.

Eine junge Frau, im historischen Kleid überbrachte den munteren Besuchern aus Lindlar in Form von Süßigkeiten die Grüße des Landgrafen.

Nach einem deftigen Mittagessen im historischen Gasthaus „Zur Sonne ging es zur Führung durch die Altstadt unter dem Motto „Auf den Spuren der Gebrüder Grimm. Das Brüderpaar hatte drei Jahre in Marburg gelebt und viele Eindrücke aus dieser Zeit in ihren Märchen verarbeitet.

Der historische Rundgang ging über mittelalterliche Marktplätze, steile Treppchen, durch enge Gassen und romantische Winkel.

Die Abendveranstaltung fand im Festsaal des idyllischen Fachwerk - Jugendstilhaus „Hotel „Seebode im nahen Ebsdorfergrund statt. Ein gemütliches Abendessen mit entsprechend anregenden Getränken waren die richtige Grundlage für den weiteren Verlauf des Abends.

Senatspräsident Wolf Herkner hatte sich ein besonderes Geschicklichkeitsspiel ausgedacht. Ein Centstück musste möglichst genau in die Mitte einer Zielscheibe aus kurzer Entfernung plaziert werden. Nach „hartem aber fairen Kampf setzte sich bei den DamenGisela Herkner  und bei den Herren Manfred Kümper durch.

Ein besonderer Höhepunkt mit viel Applaus begleitet war, als Senatspräsident Wolf Herkner und der 1. Vorsitzende Joachim Stüttem die beiden aktiven Karnevalisten Wester Minkus und Jürgen Klenk zu Ehrensenatoren ernannten.

Die traditionelle große Tombola, liebevoll und hervorragend von Gisela Herkner organisiert und zusammengestellt, war ein großer Erfolg. Nahezu alle konnten sich zu den Gewinnern zählen. Schön war, dass der neue Ehrensenator Wester Minkus einen von ihm dekorativ gebundenen Besen und ein Vogelhäuschen der Verlosung zur Verfügung stellte.

Bevor die Gesellschaft die Rückreise antrat, gab es von Manfred Kümper ein herzliches Dankeschön im Namen der rundum zufriedenen Teilnehmer bei Gisela und Wolf Herkner für den reibungslosen wunderbaren Tag. Mit einem lang anhaltenden herzlichen Beifall wurde die engagierte und aufwändige organisatorische Vorarbeit mit lauten Bravorufen gewürdigt.

2007

... wurde Warendorf wurde erobert.

Nach knapp 2 Stunden und einem kleinen rustikalen Frühstück zwischendurch, ergänzt durch eine Runde Bier vom Geburtstagskind Egon Reissig, war das Ziel bald erreicht. Warendorf ist nicht nur durch das legendäre Landgestüt, sondern auch durch seine faszinierende Altstadt bekannt. Beeindruckt waren die Besucher vor allem von den Schilderungen des Stadtführers zur Geschichte dieser westfälischen Stadt am Hellweg, der legendären Salzstraße im Münsterland. Während die Damen im Anschluss die Zeit zum Bummeln und Einkaufen nutzten, gönnten sich die Herren nach dem gemeinsamen schmackhaften Essen eine Auszeit in einer urigen Kneipe.  Dunkles Landbier, westfälischer Korn und andere die Gemütlichkeit anregende kleinere Hilfen führten schnell zu einer ausgelassenen Stimmung.

Damit aber nicht genug. Es ging weiter in das nahe gelegene Saerberck. Dort erwartete die muntere Gesellschaft mit dem Besuch des Kornbrennerei Museums eine „brannttheiße Sache. Die ehemalige Brennerei, deren Technik zum Teil aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts stammt, präsentiert heute als Museum, einen damals eng mit der Landwirtschaft verbunden Erwerbszweig dieses Raumes. Gern nahmen die Besucher die Gelegenheit war und versorgten sich mit den entsprechenden Spirituosen. Vor allem der „Hausfreund, ein Kräuterschnaps, fand regen Anklang bei den weiblichen Besuchern. Kein Wunder, den wann ergibt sich mal die Gelegenheit den Hausfreund in der Öffentlichkeit zu zeigen und vor allem, mit nach Hause zu nehmen.  

Der Abschluss fand nach dem hochprozentigen Besuch in der Brennerei in der weit bekannten Waldwirtschat „Malepartus im Teutoburger Wald statt.
In uriger alpenländischer Atmosphäre konnte man das blauweiße Lebensgefühl fast greifen. Eine umfangreiche Schlachtplatte, Bier aus dem Hofbräuhaus und angepasste Schnäpse führten zu einem temperamentvollen Hochgefühl.

Die traditionelle große Tombola, liebevoll und hervorragend von Gisela Herkner organisiert und zusammengestellt, war ein großer Erfolg. Nahezu alle konnten sich zu den Gewinnern zählen. Schön war, dass Senator Wester Minkus einen von ihm dekorativ gebundenen Besen, ein Vogelhäuschen als anspruchsvolle Preise der Verlosung zur Verfügung stellte.

Bevor die Gesellschaft die Rückreise antrat, gab es ein herzliches Dankeschön der Teilnehmer bei Gisela und Wolf Herkner für den reibungslosen wunderbaren Tag. Mit einem lang anhaltenden herzlichen Beifall wurde die engagierte und aufwändige organisatorische Vorarbeit mit lauten Bravorufen gewürdigt.

Ein Überblick der Touren

2015 - Köln

2014 - Pause ( nach 30 Jahren Senatstouren )

2013 - Alsfeld

2012 - Recklinghausen + Baldeneysee

2011 - Hattingen

2010 - Arnsberg / Hemer Felsenmeer

2009 - Telgte

2008 - Marburg

2007 - Warendorf

2006 - Höxter ?

2005 - Wetzlar

2004 - Osnabrück

2003 - Limburg

2002 - Monschau

2001 - Köln

2000 - Soest

1999 - Aachen

1998 - Münsterland

1997 - Xanten

1996 - Wanderung mach Delling